Der Willy-Spahn-Park e.V. organisiert sich seit 2024 neu und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Park zu pflegen und ökologisch aufzuwerten. Wir sind ein junges und motiviertes Team mit dem Wissen und der Unterstützung unserer älteren Mitglieder.
Der Willy-Spahn-Park
Der Park liegt im Herzen des hannoverschen Stadtteils Ahlem. Er war ehemals eine Mergelgrube, dann eine Obstplantage und dann ein privater Garten, der zuletzt verwilderte. Heute ist er für jede*n zugänglich. Er bietet sowohl fruchttragende Obstgehölze als auch einen hohen Bestand an Totholz. Es gibt Bereiche, die für soziale Aktivitäten genutzt werden, und auch viele „wilde Ecken“.
Wir wollen beides zusammenbringen: sozialer Treffpunkt und Naturschutz.
Was bietet sich da mehr an als ein Park voller Streuobstwiesen mit einem historischen Denkmal im Zentrum – in dem auch noch Fledermäuse überwintern?
Unsere Aktivitäten
- Schon jetzt feiern wir im Jahr zwei Feste, auf denen wir z. B. Apfelsaft aus den geernteten Äpfeln pressen. Seit 2024 haben wir begonnen, die bestehenden Obstbäume und Sträucher zu schneiden und konnten so den Ertrag bereits um ein Vielfaches erhöhen!
- In Zukunft wollen wir mehr Umweltbildung für alle Altersgruppen anbieten und zeigen, wie wertvoll auch so ein kleiner Park sein kann.
- Wir unterstützen Vögel und Fledermäuse mit speziellen Nistkästen und wollen mit neuen Infoschildern zu den Themen Streuobstwiesen, Fledermäuse und Totholz als Lebensraum erstes Wissen vermitteln und neugierig machen.
- Um unsere Flächen möglichst schonend zu mähen, werden einige unserer Mitglieder in einem Workshop von einem Fachmann im richtigen Umgang mit der Sense geschult. So können wir große Bereiche selbst mähen und sie an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.
- Auch neue Veranstaltungen und Feste sind geplant wie z. B. die Bat-Night inklusive abendlicher Exkursion mit Fledermausdetektor sowie andere Exkursionen zu unterschiedlichen Themen.
- Seit 2026 werden verschiedene Tiere kartiert (Spechte, Fledermäuse und Bilche), um den Lebensraum für sie zu verbessern und die Besuchenden für diese Arten zu sensibilisieren.








